{"id":133,"date":"2016-07-27T14:49:04","date_gmt":"2016-07-27T14:49:04","guid":{"rendered":"http:\/\/privatschulen-ratgeber.de\/blog\/?p=133"},"modified":"2016-07-28T08:03:40","modified_gmt":"2016-07-28T08:03:40","slug":"computersicherheit-bei-schuelern-und-studenten-das-sollte-man-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/privatschulen-ratgeber.de\/blog\/computersicherheit-bei-schuelern-und-studenten-das-sollte-man-wissen\/","title":{"rendered":"Computersicherheit bei Sch\u00fclern und Studenten &#8211; Das sollte man wissen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-134\" src=\"http:\/\/privatschulen-ratgeber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pc-1207683_1280-300x199.jpg\" alt=\"Student am Computer\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/privatschulen-ratgeber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pc-1207683_1280-300x199.jpg 300w, https:\/\/privatschulen-ratgeber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pc-1207683_1280-768x510.jpg 768w, https:\/\/privatschulen-ratgeber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pc-1207683_1280-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/privatschulen-ratgeber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pc-1207683_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Das Internet ist heute ein allt\u00e4glicher Begleiter. Neben den Erwachsenen nutzen aber auch Sch\u00fcler und Studenten das Internet. Dabei stehen nicht nur Projekte und Arbeiten f\u00fcr die Universit\u00e4t oder die Schule im Vordergrund, sondern auch Spiele, Videos und das Surfen allgemein. H\u00e4ufig fehlt es jedoch bei Sch\u00fclern und Studenten an einem entsprechenden Sicherheitsbefinden oder es fehlt die Erfahrung, Bedrohungen richtig einzusch\u00e4tzen. Das kann schnell zu Problemen, wie der Infektion mit Viren und anderer Schadsoftware, f\u00fchren. Umso wichtiger ist die Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Computersicherheit und den Umgang mit dem Internet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Schadprogramme im Netz<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Internet ist voller Schadenssoftware, wie Viren, W\u00fcrmern und Trojaner. Vor allem Jugendliche haben die Tendenz, sich auf unseri\u00f6sen oder illegalen Seiten aufzuhalten. Das Anschauen von Videos ab 18 oder das Herunterladen von Spielen, Musik oder Filmen sind nicht selten. Abgesehen davon, dass der Download vieler Software oder Filme illegal ist, sind es auch gerade diese Seiten, auf denen sich die meisten Gefahren befinden. So sind viele der Spiele die \u00fcber das Internet heruntergeladen werden von Viren infiziert und auf Porno- und Erwachsenenseiten kann man sich schnell mit Adware oder einem Worm infizieren. Dar\u00fcber hinaus gibt es aber auch noch ganz andere Gefahren, <a href=\"http:\/\/www.br.de\/themen\/ratgeber\/inhalt\/computer\/cybercrime-statistik-ibm-100.html\">die unter Umst\u00e4nden die pers\u00f6nlichen Daten in Gefahr bringen<\/a>. Ein Formular, das unachtsam ausgef\u00fcllt wurde, ein E-Mail Link, der angeklickt wurde oder eine eingegebene Kontonummer bzw. ein eingegebenes Passwort k\u00f6nnen schwerwiegende Konsequenzen haben und teuer werden. Generell k\u00f6nnen die Schadensprogramme wie folgt eingeteilt werden:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Viren<\/li>\n<li>Trojaner<\/li>\n<li>W\u00fcrmer<\/li>\n<li>AdWare<\/li>\n<li>Pishing und Scam<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viren sind Schadenssoftware, die den Computer infizieren und verschiedene Dinge ausl\u00f6sen. Sie k\u00f6nnen Programme im Hintergrund starten oder Funktionen \u00fcbernehmen. Trojaner sind genau genommen eine Form von Viren. Sie werden \u00fcber eine Hintert\u00fcr unbemerkt auf dem Computer installiert und f\u00fchren dort verschiedene T\u00e4tigkeiten aus. Sie k\u00f6nnen etwa Programme starten, Passw\u00f6rter oder Keyboardeingaben weiterleiten, oder andere ungewollte Aktionen ausl\u00f6sen. Bei W\u00fcrmern verh\u00e4lt es sich \u00e4hnlich. Sie dienen jedoch vor allem der schnellen Verbreitung \u00fcber das Internet f\u00fcr einen bestimmten Zweck, zum Beispiel um einen Mail Account zu missbrauchen. Von Pishing und Scam spricht man, wenn eine E-Mail einen gef\u00e4lschten Absender vort\u00e4uscht und zur Eingabe von pers\u00f6nlichen Daten auffordert. In den meisten F\u00e4llen werden hier Kontodaten oder Daten von zum Beispiel PayPal oder Ebay abgefragt. Einmal abgesendet, bekommt der Empf\u00e4nger alle Daten und damit Zugang zum eigenen Konto. AdWare hingegen ist die am wenigsten gef\u00e4hrliche Software. Sie f\u00fchrt zu Werbung oder leitet den Browser auf eine andere Webseite um. Adware ist vor allem l\u00e4stig und st\u00f6rend, aber ansonsten relativ harmlos.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Wie kann man sich sch\u00fctzen?<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der wichtigste und beste Schutz im Internet ist Aufmerksamkeit. Nur wer sich verantwortungsvoll im Internet verh\u00e4lt und sich der Gefahren bewusst ist, kann sich sicher im Netz fortbewegen. Schlie\u00dflich gibt niemand auf der Stra\u00dfe einer anderen Person seine Kontodaten oder sein Passwort. Im Internet wird dies jedoch h\u00e4ufig vergessen. Hier gilt es, die Jugendlichen bereits von Anfang an auf das Internet und die Gefahren zu sensibilisieren. Was die <a href=\"http:\/\/privatschulen-ratgeber.de\/\">Schule<\/a> ihren Sch\u00fclern an Computersicherheitsdenken nicht beibringen kann, sollten die Eltern \u00fcbernehmen. Auf der anderen Seite sollte aber auch eine entsprechende Schutzsoftware nicht fehlen. Ein Antivirenprogramm ist heute auf jedem Rechner, der mit dem Internet verbunden ist, Pflicht! Es kann nicht nur eingehende E-Mails filtern und vor gef\u00e4lschten Nachrichten (Scam oder Pishing) warnen, sondern auch eine Reihe von Bedrohungen entdecken und eliminieren, bevor sie zu einer Gefahr werden. So <a href=\"https:\/\/www.netzsieger.de\/k\/antivirus\">verglich die Redaktion von Netzsieger verschiedene Programme miteinander<\/a> und kam zum Fazit, dass die meisten namenhaften Hersteller tats\u00e4chlich halten, was sie versprechen. Ebenfalls wichtig ist die Firewall. Sie blockt und kontrolliert, wer Zugang zum Computer hat und wer nicht. Sie kann also Verbindungen von unseri\u00f6sen Seiten blocken und kann gleichzeitig dazu verwendet werden, den Zugang zu Webseiten, die f\u00fcr Jugendliche ungeeignet sind, zu sperren. Wichtig ist dabei jedoch: Die Installation einer solchen Software kann je nach Anwendungsfall wichtig sein, macht jedoch nur dann Sinn, wenn sie auch richtig konfiguriert und in Betrieb ist und regelm\u00e4\u00dfig aktualisiert wird. Eine ausgeschaltete Firewall bringt schlie\u00dflich ebenso wenig wie ein veraltetes Virenprogramm. H\u00e4ufig befinden sich jedoch bereits sogenannte Hardware-Firewalls in Modems und Routern, sodass nicht in jedem Fall eine separate Installation notwendig ist.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Pishingversuche richtig deuten und erkennen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten online E-Maildienste, wie etwa Gmail oder Outlook sind \u00fcbrigens von Haus aus in der Lage, einen Pishingversuch zu erkennen. Sie weisen den User in diesem Fall darauf hin. Man tut \u00fcbrigens gut daran, dem Mail-Programm zu glauben, denn die Trefferquote ist allgemeinhin sehr hoch! Vor allem beim Onlinebanking oder bei Geldtransaktionen im Internet ist Vorsicht geboten. Dazu z\u00e4hlt auch <a href=\"http:\/\/www.pc-magazin.de\/news\/paypal-zahlung-phishing-ludwig-schroeder-steam-spam-warnung-3196447.html\">die Bezahlung in Online-Shops via PayPal<\/a>. Seri\u00f6se Anbieter sind stets vorzuziehen, wirkt eine Website zwielichtig, sollten die Finger davon gelassen werden. Moderne Web-Browser wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Internet Explorer und Co erkennen alle, wenn man sich auf eine gef\u00e4hrliche oder zweifelhafte Webseite begibt und bieten die M\u00f6glichkeit, die Verbindung mit einem Klick anzubrechen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Umsicht und Vorsicht beim Umgang mit dem Internet<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sicherheit im Internet ist ein Problem. Dennoch kann das Risiko mit ein bisschen Umsicht und Vorsicht sowie mit der entsprechenden Sicherheitssoftware deutlich minimiert werden. Es muss jedoch dennoch klar sein, dass sich die Technik und auch Viren, etc. immer weiter entwickeln. Es ist daher nicht m\u00f6glich, eine Infektion zu 100% auszuschlie\u00dfen, egal wie vorsichtig man sich im Netz auch bewegen mag. Der <a href=\"http:\/\/www.verbraucherzentrale.de\/phishing-radar\">Pishing-Radar der Verbraucherzentrale<\/a> gibt \u00fcbrigens Hinweise auf aktuelle Betr\u00fcgereien. Beim Lesen wird schnell klar, dass es immer neue Betrugsvarianten gibt und selbst erfahrene Internetnutzer Schwierigkeiten bekommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;(Bilderquelle: Pixabay.com - CC0 Public Domain)&quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}\">(Bilderquelle: Pixabay.com &#8211; CC0 Public Domain)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Internet ist heute ein allt\u00e4glicher Begleiter. Neben den Erwachsenen nutzen aber auch Sch\u00fcler und Studenten das Internet. Dabei stehen nicht nur Projekte und Arbeiten f\u00fcr die Universit\u00e4t oder die Schule im Vordergrund, sondern auch Spiele, Videos und das Surfen allgemein. 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